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25 | 09 | 2017
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Begriff Definition
Thesaurierung(griech.) thesauros = Schatz. Eine Thesaurierungspolitik betreiben Unternehmen, wenn sie von ihrem Jahresüberschuß einen Anteil den offenen Rücklagen zuweisen und entsprechend weniger an ihre Gesellschafter ausschütten (Selbstfinanzierung).
Thesaurierende Fonds sind Investmentfonds, die satzungsgemäß die erzielten Erträge nicht an die Anleger ausschütten, sondern dem Fondsvermögen zuschlagen. Die Wertsteigerung drückt sich dann allein in den Preisen der Fondsanteile aus. Obwohl diese Konstruktion dank einfacher Verwaltung Kostenvorteile bringt, haben thesaurierende Fonds in Deutschland bisher keinen nennenswerten Marktanteil errungen.
 
TransaktionsfinanzierungenFinanzierungen für Unternehmenskäufe, Buy-Outs etc.
 
TreuhänderDer Treuhänder ist eine natürliche oder juristische Person. Er verpflichtet sich schuldrechtlich gegenüber dem Anleger (= Treugeber), gemäß Treuhandvertrag über die ihm anvertrauten Anlagegelder zu verfügen. Der Treuhänder kann bei geschlossenen Fonds unterschiedliche Funktionen übernehmen, z. B. die Kontrolle über die ordnungsgemäße Verwendung der Anlegergelder oder die Begründung und Verwaltung der Beteiligung. Der Treuhandvertrag ist regelmäßig im Beteiligungsprospekt abgedruckt. Der Treuhänder kann zugleich als Treuhandkommanditist fungieren. In diesem Fall wird er an Stelle des Anlegers in das Handelsregister eingetragen. Für den Anleger bietet sich der Vorteil einer Beteiligung, ohne nach außen in Erscheinung zu treten.
 


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